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Regina Kehn

Illustratorin


geboren: 1962
Geboren 1962 in Hamburg, studierte Regina Kehn an der Fachhochschule in Hamburg Gestaltung mit dem Schwerpunkt Illustration. 1989 schließt sie das Studium mit Diplom im Bereich Kinderbuch ab. Seit 1990 ist sie freiberuflich tätig für verschiedene Zeitschriften, in der Werbung, für Kinderbuchverlage und für's Fernsehen. Sie lebt im Norden von Hamburg mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern Marielena und Lucia. 1996 erhielt Regina Kehn die Art Directors Club Bronzemedaille für Illustration und wurde für ihre Illustrationen zu Michael Endes "Der lange Weg nach Santa Cruz" für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Veröffentlichungen (Auswahl):
Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen (Autorin: Kirsten Boie). überarbeitete Aufl. Oetinger 2016.
Die unglaubliche Geschichte von Wenzel, dem Räuber Kawinski, Strupp und dem Suseldrusel. mixtvision 2014 (Autorin: Nikola Huppertz).
Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen. Oetinger 2013 (Autorin: Kirsten Boie).
Wir drei, ganz mutig! Aladin 2013.
Das literarische Kaleidoskop: Ausgesucht und ausgezeichnet von Regina Kehn. FISCHER KJB 2013.
Frieda aus der Flasche. Jacoby & Stuart 2012 (Autorint: Ulrike Rylance)
Wo das Glück wächst - zusammen mit Cornelia Funke, von Fischer (Tb.) 2008
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch von Michael Ende und Regina Kehn.Thienemann Verlag 2007.

... und viele weitere Illustrationen für Kinderbücher
 
Kontakt:
www.reginakehn.de