Hamburg in der Literatur

Hamburg in der Literatur

Natürlich fänden wir es am besten, wenn es in Hamburg an jeden Tag in der Woche eine tolle literarische Veranstaltung für euch gäbe. Aber einige weiße Flecken in unserem Kalender sind leider unvermeidbar. Die Rettung für diese freien Tagen heißt: Selberlesen!
Wir haben für euch eine große Auswahl von Büchern zusammengestellt, die ganz oder teilweise in Hamburg spielen. Lasst euch von Störtebeker und seinen Likedeelern ins gefährliche Mittelalter entführen, segelt mit den Hafenmöwen über Frachter und Kaianlagen hinweg, geht mit verschiedenen Ermittlern auf Verbrecherjagd... in unserer Leseliste ist für jede und jeden etwas dabei.
Die meisten der hier vorgestellten Titel sind im Buchhandel lieferbar, manche auch in verschiedenen Ausgaben. Wir haben aber auch einige ältere Bücher für euch ausgewählt, die zur Zeit nicht lieferbar sind. Die sind "ein Fall für die HÖB"...

Viel Spaß beim Schmökern!

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  ab 16 Jahre


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Europäische Verlagsanstalt: Die Hanse | 2002 | 248 S.

ab 16 Jahre
Jürgen Bruhn
"Hamburg kaputt"
Autobiographischer Roman
In dem Buch erzählt Jürgen Bruhns ganz aus der Perspektive eines Jungen die Geschichte eines gewaltsamen Erwachsenwerdens. Hamburg ist während des zweiten Weltkriegs geprägt von den Nächten des Bombenterrors, von Tod und Zerstörung. Und dennoch sind Menschlichkeit, Selbstlosigkeit und Tapferkeit möglich.
Convent | 2004 | 144 S.

ab 16 Jahre
Kurt Grobecker
"Manchmal war es sogar komisch"
Episoden aus Hamburgs schwersten Jahren 1941 bis 1948
Ellert und Richter | 2003 | 144 S.

ab 16 Jahre
Rudolf Großkopff
Alfred Lichtwark.
Viele kennen seinen Namen, wenige wissen, wer er gewesen ist. Heute verbindet man Alfred Lichtwark vor allem mit der Hamburger Kunsthalle, deren erster Direktor er war. Die meisten seiner Zeitgenossen sahen in ihm aber wesentlich mehr: einen gern gelesenen Autoren und begehrten Vortragsredner, einen Förderer neuer Kunst und einen fortschrittlichen Pädagogen. Er war eine Instanz des öffentlichen Lebens in Hamburg. Lichtwark liebte die Hansestadt, und vieles von dem, was er angeregt, geplant oder auch verhindert hat, wirkt heute nach.
Am Beispiel meines Bruders
dtv 2005 | 2005 | 154 S.

ab 16 Jahre
Uwe Timm
Am Beispiel meines Bruders
Der Schriftsteller Uwe Timm, aufgewachsen in Hamburg-Eppendorf, hatte einen sechzehn Jahre älteren Bruder, der sich 1942 freiwillig zur SS-Totenkopfdivision meldete. Ein Jahr später fiel er in Russland. In diesem Buch versucht Timm, das Leben und die Denkweise dieses so fremden Bruders für sich begreifbar zu machen. Das Buch ist eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und zugleich eine Familien- und Zeitgeschichte.
Thalacker | 2003 | 179 S.

ab 16 Jahre
Ilse Grassmann
Ausgebombt.
Ein Hausfrauen-Kriegstagebuch Hamburg 1943-1945


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